Rhythmen und Melodien, die bewegen
Wir sind 5 leidenschaftlichen Musiker, die an die Magie der Musik glauben.

Georg
Schon im Kindergarten habe ich die Helferinnen mit Liedern der damaligen deutschen Hitparade fasziniert. Mit neun Jahren fing ich an Gitarre zu lernen, um dann mit 14 Jahren am Schlagzeug hängen zu bleiben. Seitdem habe ich in vielen Bands gespielt. Zum Opernsänger hat es nicht gereicht, aber für Backgroundgesang passt es prima.
Lets rock

Nico

Peter
Aufgewachsen in einem musikalisch geprägten Elternhaus kam ich als 15-jähriger über den „Umweg Posaune“ durch meinen Bruder zuerst zur klassischen Gitarre. Später wechselte ich zur E-Gitarre, spielte einige Zeit in einer Coverband als Rhythmusgitarrist, um dann das Instrument erst mal auf Eis zu legen.
Zu meinen Einflüssen zählen George Harrison, John C. Fogerty, Eric Clapton und Klaus „Major“ Heuser. Vor ca. 30 Jahren bin ich wieder eingestiegen und begeistere mich seitdem für (Classic-) Rock und mehr.

Regina
Musik begleitet mich schon seit meiner Geburt – als jüngstes Kind mit drei älteren Geschwistern, die damals alle Musik machten, geht da auch kaum ein Weg dran vorbei.
Ziemlich schnell habe ich die Rockmusik als meine Musikrichtung entdeckt. Anfang der Siebziger Jahre bedeutete das für mich vor allem Led Zeppelin, Ten Years After und Rory Gallagher. Ich war ziemlich auf Gitarre fixiert und habe mehrmals autodidaktisch versucht, sie spielen zu lernen. Leider fehlte mir die Disziplin und so kann ich bis heute nur wenige Akkorde auf den dünnen Seiten, (die ja auch viel zu eng zusammenliegen 😜) spielen. Über Gitarre, Klavier und Saxophon bin ich vor sehr vielen Jahren zum Bass gekommen – und dabei hängen geblieben. Warum?
Dreht beim nächsten Stück, das ihr hört, einfach mal die Bässe ’raus … dann wisst ihr, was ich meine 😎

Sandra
Ich komme aus einer gänzlich unmusikalischen Familie. Immerhin hat mein Bruder mir bei meinem Stimmtraining geholfen. Nicht, dass er sich groß für (meine) Musik interessiert hat, aber es half, sich gegen einen acht Jahre älteren Bruder durchsetzen zu müssen. Das schult die Stimme.
Meine ersten Gesangserfahrungen habe ich zu Beginn meiner Zeit auf dem Gymnasium gemacht, als ich im Schulchor die Johannes-Passion von Händel mitgesungen habe. Ich merkte jedoch schnell, dass der klassische Chorgesang nicht wirklich meine Musikrichtung war. Nur dauerte es nochmal bis ich 18 Jahre alt war, um einen neuen Versuch zu starten, in einem Chor zu singen.
Und endlich fand ich auch Musik, die mir Spaß machte: Rock, Pop, Soul und Gospel; von den 1960er Jahren bis heute; in aufregenden Arrangements vor großem Publikum oder andächtig sakral in der Kirche; solistisch und mit kleiner Unplugged-Begleitung oder mit mehrstimmigen Chor, großer Band und einem ganzen Orchester im Rücken; ich habe schon so einiges ausprobiert. Doch ich war nur einer von vielen Solisten im Chor.
Also folgte ein weiterer Schritt in meiner Sanges-Emanzipation; als Lead-Sängerin in einer Band.
Und hier bin ich nun..
